hallo
nachdem mein netz immer weiter gewachsen ist und schon einige züge rollen, hab ich mir überlegt, wie ich es anstellen könnte, dass anschlusszüge im falle einer verspätung, wie auch meistens in realität, warten.
ich habe dazu ein testbahnhof angelegt, bei dem funktioniert das ganz gut, leider finde ich die methode die ich dazu genutzt habe nicht sehr praktisch
ich habe auf unterster ebene eine "auslöserlok" platziert, die erst abfährt, wenn beide züge im bahnhof sind. diese lok schaltet dann irgendwann oben die signale auf grün und die fahrt geht weiter
leider funktioniert das nicht an meinem hauptbahnhof, der die form eines kopfbahnhofes hat... bzw. es würde nicht gut aussehen
habt ihr eine idee wie ich das handhaben kann? auch die methode mit der "auslöserlok" im "keller" gefällt mir eigentlich überhaupt nicht
schönen rest-sonntag noch
Anschlusszüge
-
- Beiträge: 3
- Registriert: Donnerstag 17. Januar 2008, 22:15
- Wohnort: Erfurt - Thüringen
- Jan Eisold
- Beiträge: 5056
- Registriert: Montag 17. März 2003, 15:55
- Wohnort: Dresden
Re: Anschlusszüge
Hallo,
erstmal herzlich Willkommen hier im Forum ! [img]icon_smile.gif[/img]
Zu deiner Frage: Statt einer zusätzlichen Schaltlok im Keller könnte man die Sache doch auch so lösen, dass der Zug, auf den gewartet werden soll, das Signal für den Zug, der warten soll, selbst auf Fahrt stellt. Also beispielsweise Zug A wartet auf Zug B in einem beliebigen Bahnhof, dann würde Zug B bei der Ausfahrt, also wenn die Fahrgäste umgestiegen sind, das Ausfahrsignal für Zug A auf Fahrt stellen. Zug A stellt dann nach der Ausfahrt das Signal wieder auf Halt. Mit dem neuen Signalsystem in BAHN 3.84 ist es natürlich auch möglich, diese zusätzliche Signalanlage durch eine UND-Verknüpfung mit anderen Anlagen des Ausfahrsignals (z.B. Sicherung eingleisiger Strecken) zu kombinieren.
MfG Jan
erstmal herzlich Willkommen hier im Forum ! [img]icon_smile.gif[/img]
Zu deiner Frage: Statt einer zusätzlichen Schaltlok im Keller könnte man die Sache doch auch so lösen, dass der Zug, auf den gewartet werden soll, das Signal für den Zug, der warten soll, selbst auf Fahrt stellt. Also beispielsweise Zug A wartet auf Zug B in einem beliebigen Bahnhof, dann würde Zug B bei der Ausfahrt, also wenn die Fahrgäste umgestiegen sind, das Ausfahrsignal für Zug A auf Fahrt stellen. Zug A stellt dann nach der Ausfahrt das Signal wieder auf Halt. Mit dem neuen Signalsystem in BAHN 3.84 ist es natürlich auch möglich, diese zusätzliche Signalanlage durch eine UND-Verknüpfung mit anderen Anlagen des Ausfahrsignals (z.B. Sicherung eingleisiger Strecken) zu kombinieren.
MfG Jan
Zuletzt geändert von Jan Eisold am Sonntag 23. November 2008, 16:14, insgesamt 1-mal geändert.
- schöner leben ohne nazis -
-
- Beiträge: 3
- Registriert: Donnerstag 17. Januar 2008, 22:15
- Wohnort: Erfurt - Thüringen
Re: Anschlusszüge
das problem is, es ist nie der gleiche zug der später kommt, da ich die wartezeit an bahnhöfen für die meisten züge sehr variabel halte
- Jan Eisold
- Beiträge: 5056
- Registriert: Montag 17. März 2003, 15:55
- Wohnort: Dresden
Re: Anschlusszüge
Hallo,
womit steuerst du denn dann eigentlich deine derzeitige Hilfsschaltung an ? Irgendwoher muss die ja auch wissen, dass der richtige Zug da war.
MfG Jan
womit steuerst du denn dann eigentlich deine derzeitige Hilfsschaltung an ? Irgendwoher muss die ja auch wissen, dass der richtige Zug da war.
MfG Jan
- schöner leben ohne nazis -
-
- Beiträge: 3
- Registriert: Donnerstag 17. Januar 2008, 22:15
- Wohnort: Erfurt - Thüringen
Re: Anschlusszüge
die hilfsschaltung hat 2 signale, für jedes gleis eins
wenn der eine zug kommt schaltet das eine signal auf grün
is der andere da schaltet das andere signal...
wenn beide grün sind kann die hilfslok losfahren - nach kurzer zeit schaltet sie über einen kontakt 2 weitere signale an der oberfläche auf grün

in der schaltung warten die züge demnach 100%ig aufeinander
viel schlimmer ist ja, dass selbst diese methode im kopfbahnhof nicht funktioniert, denn ich will nicht, dass der zug vom wendepunkt zum signal fährt und wieder anhält
wenn der eine zug kommt schaltet das eine signal auf grün
is der andere da schaltet das andere signal...
wenn beide grün sind kann die hilfslok losfahren - nach kurzer zeit schaltet sie über einen kontakt 2 weitere signale an der oberfläche auf grün

in der schaltung warten die züge demnach 100%ig aufeinander
viel schlimmer ist ja, dass selbst diese methode im kopfbahnhof nicht funktioniert, denn ich will nicht, dass der zug vom wendepunkt zum signal fährt und wieder anhält
Zuletzt geändert von pappe-t-master am Sonntag 23. November 2008, 19:09, insgesamt 1-mal geändert.
-
- Beiträge: 252
- Registriert: Montag 26. Mai 2003, 22:28
- Wohnort: Indienststellung: Minden/Westf, Überstellung nach Wien 2006, Überstellung ins Waldviertel 2014
Re: Anschlusszüge
<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">Also beispielsweise Zug A wartet auf Zug B in einem beliebigen Bahnhof, dann würde Zug B bei der Ausfahrt, also wenn die Fahrgäste umgestiegen sind, das Ausfahrsignal für Zug A auf Fahrt stellen.</tr></td></table>
Dürfte gerade in einem Kopfbahnhof, in dem ein Zug das Gleis nicht unbedingt sofort wieder verlässt, schwierig werden. Würde mich aber auch interessieren, da ich selbst bisher nur die oben beschriebene Methode angewandt habe.
Dürfte gerade in einem Kopfbahnhof, in dem ein Zug das Gleis nicht unbedingt sofort wieder verlässt, schwierig werden. Würde mich aber auch interessieren, da ich selbst bisher nur die oben beschriebene Methode angewandt habe.
Re: Anschlusszüge
Zum Kopfbahnhof:
Ich nehme an die Züge halten alle am hintersten Gleistück an. Wenn du nicht willst, dass die Züge nach der Abfahrt von Taktpunkt bis zum Signal fahren und da anhalten kannst du das ganze Gleis mit unsichtbaren (Ausfahrts-)Signalen ausstatten. Dann wendet der Zug und fährt maximal fast ein Feld weit...
Ich habe mir schon viele Gedanken zu dem Thema gemacht. Bisher habe ich aber darauf verzichtet Anschlüsse darzustellen, da ich keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe (wenn ich zum Beispiel stündlich eine andere Gleisbelegung habe im Bahnhof wird das Problem fast unendlich komplex [img]icon_wink.gif[/img] )
Gruss Indi
Ich nehme an die Züge halten alle am hintersten Gleistück an. Wenn du nicht willst, dass die Züge nach der Abfahrt von Taktpunkt bis zum Signal fahren und da anhalten kannst du das ganze Gleis mit unsichtbaren (Ausfahrts-)Signalen ausstatten. Dann wendet der Zug und fährt maximal fast ein Feld weit...
Ich habe mir schon viele Gedanken zu dem Thema gemacht. Bisher habe ich aber darauf verzichtet Anschlüsse darzustellen, da ich keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe (wenn ich zum Beispiel stündlich eine andere Gleisbelegung habe im Bahnhof wird das Problem fast unendlich komplex [img]icon_wink.gif[/img] )
Gruss Indi