Ich habe ein Netz aus einer Landeshauptstadt in Niedersachsen zum Vorbild.
Momentan konzentriere ich mich da auf die Linien der B-Strecke: Linie 1,2,8
Im Betrieb unter der Woche werden auf der Linie 1 Dreiwagenzüge eingesetzt aus 2 TW2500(Heck an Heck) und einem TW 2000.
Das heißt das die Züge, wenn sie nicht als Dreiwagenzüge Auslaufen, sie unterwegs in Rethen, Laatzen oder Langenhagen den TW 2000 angekuppelt bekommen. Soweit klappt das bei mir auch. Nun ist es so das fünf Beiwagen aus der Frühspitze in Langenhagen abgestellt werden:

Hier werden 3 Beiwagen im in dem Oberen der zwei Mittelgleise und 2 Beiwagen in dem unteren der Mittelgleise abgestellt.
Da man aus einem der Mittelgleise nur in eins der Wendegleis kuppeln kann. Soll die Einsen von vornherein nur ein bestimmtes Gleis befahren. Das habe ich dadurch gemacht, dass wenn der Zug in das Rechte Gleis soll, fährt er also als "Nahverkehr Lokal", soll er ins Linke, fährt er als "Beschleunigter Nahverkehr". Nun ist es aber nach 13h egal, welches Gleis die Einsen befahren. also habe ich die Züge dann wieder als Normale Züge fahren lassen. Die Weiche weiß also entweder Rechts oder Links beziehungsweise bei allen anderen Zügen zufällig. Nun kommt es aber vor, weil die Züge mehr als 10min Wendezeit haben und der Takt bei 10min liegt, dass beispielsweise 1/01 im Gleis rechts steht und 1/13 auch die weiche nach rechts gestellt wurde, aber eigentlich soll 1/13 nach Links fahren damit die Fahrgäste dort aussteigen können.
Gruß aus Hannover.